So sieht er dann fertig aus. Mein Schwester ist glücklich damit weil er, garde jetzt wo es so kalt geworden ist, zur richtigen Zeit kam. Dadurch das er ja doppelt gestrickt ist, ist er desonders warm.
Es hat riesen Spass gemacht ihn zu stricken und ein weiterer Schal ist schon in der Mache.
Auch die versprochnene Anleitung ist in der mache und wird dann hier auf diesem Blog als Download zu haben sein.
Es hat riesen Spass gemacht ihn zu stricken und ein weiterer Schal ist schon in der Mache.
Auch die versprochnene Anleitung ist in der mache und wird dann hier auf diesem Blog als Download zu haben sein.
Halbzeit!
Hier seht Ihr den Swing genau bei der Hälfte. Mit der Wolle die sich Anke ausgesucht hat ist er jetzt ca. 78cm lang. Er hat auf der einen Seite eine zeimlich ulkige Form aber wenn er fertig ist dann wird es bestimmt sehr schön aussehen.
Hier seht Ihr den Swing genau bei der Hälfte. Mit der Wolle die sich Anke ausgesucht hat ist er jetzt ca. 78cm lang. Er hat auf der einen Seite eine zeimlich ulkige Form aber wenn er fertig ist dann wird es bestimmt sehr schön aussehen.
Nachdem ich jetzt den ganzen Tag an dem Swing gearbeitet habe sieht das ganze nun so aus.
So langsam sieht man was es werden soll.
So langsam sieht man was es werden soll.
Anke hat sich in diesen Swing verliebt. Da sie aber vom Stricken keinen sitzen hat habe ich ich mich breit schlagen lassen und mache ihr den. Das ganze ist um einiges Aufwändiger als die Topflappen wird aber in der gleichen Technik gestrickt.
Dem Doubleface
Bei der Technik werden Vorder- und Rückseite gleichzeitig gestrickt. Hört sich kompliziert an ist aber wenn man den Trick raus hat einfach. Allerdings ist es wie mit jedem Zählmuster. Wenn man zu lange drauf schaut werden die kleinen Kreuzchen zu Ameisen und man muss eine Pause machen. Diesen Swing werde ich nicht so schnell fertig bekommen wie die Topflappen aber ich denke Anke kann so lange warten. Ich werde hier immer mal wieder zwischen durch Bilder einstellen um zu zeigen wie weit ich schon bin.





An diesem friedlichen Sonntagvormittag, die Nähtherapeutin rührt noch versonnen in der Kürbissuppe, war die Welt noch ein beschauliches Dorf! Als die Kirche aus war und alle ins Gemeindehaus ströhmten, Suppe aßen und sich unterhielten, am Basar vorbei schlenderten um das ein oder andere an zu schauen schien nichts auf das Folgende hin zu weisen. Bis die Dame hinter dem Verkaufsstand auf einem unserer selbstgenähten Dinge für den Basar unser Label entdeckete (welches im Grunsde einfach nur den Namen dieses Bloges trägt). Fort an wurden die Dinge wie folgt angepriesen: "Neues aus der Werkstatt des Wahnsinns!! Und schauen Sie hier!" (eine Tischdecke die unswre Mutter genäht hatte wurde hoch gehalten)